Deutet auf Frontend-Schuld
Langsame Mobile-Seiten und schlechte Core Web Vitals. Kampagnen und Landingpages, die zu lang dauern.
Wenn eure Probleme vor allem hier liegen, sitzt die Ursache meist im Frontend, nicht im System.
Replatforming heißt, das ganze Shopsystem auszutauschen. Das ist der teuerste Weg, und oft nicht der nötige. Wir sagen euch ehrlich, ob ihr wirklich ein neues System braucht, welcher Weg passt und was er kostet. Eine Einschätzung, kein Verkaufsgespräch.









Replatforming ist der vollständige Wechsel der Shop-Plattform:
Das bestehende System wird ersetzt, samt Datenmodell, Backend, Schnittstellen und Frontend.
Das ist mehr als ein Relaunch und mehr als eine einzelne Migration. Genau deshalb ist die Entscheidung so folgenschwer. Die Begriffe werden im Markt oft verwechselt:

Onlineshop-Relaunch: neues Design und neue Inhalte, das System bleibt bestehen
Migration: Umzug von Daten oder einzelnen Teilen in ein anderes System
Replatforming: das gesamte Fundament wird ausgetauscht
Kosten und Risiko steigen von Relaunch zu Replatforming deutlich
Die Frage ist selten ob, sondern wie weit ihr gehen müsst, und dafür gibt es drei Wege
Ein komplettes Replatforming lohnt sich, wenn mehrere dieser Punkte zusammenkommen. Ein einzelnes Signal reicht selten, mehrere zusammen schon:

Mobile-Performance am Boden: Ladezeiten kosten Umsatz, Core Web Vitals dauerhaft im roten Bereich
Überladene Produktseiten und träge Suche bei wachsendem Sortiment
Lange Time-to-Market: jede Kampagne und jede neue Funktion braucht Wochen
B2B-Grenzen des Altsystems: Preislisten, Freigaben, Kundenhierarchien oder ERP lassen sich nicht mehr abbilden
Support- oder Security-Ende: das System läuft auf einer Version ohne Zukunft, etwa Shopware 5 oder SAP Commerce
Bevor ihr investiert, klärt die Ursache. Überwiegt die linke Seite, reicht oft der Frontend-Weg. Häufen sich die Punkte rechts, ist ein echter Systemwechsel gerechtfertigt.
Langsame Mobile-Seiten und schlechte Core Web Vitals. Kampagnen und Landingpages, die zu lang dauern.
Wenn eure Probleme vor allem hier liegen, sitzt die Ursache meist im Frontend, nicht im System.
Produktdaten und Katalog schwer pflegbar. ERP-, PIM- oder Preislisten-Logik am Limit. Fehlende Sicherheits-Updates auf einer auslaufenden Version. Ein Checkout, der sich technisch nicht mehr erweitern lässt.
Häufen sich diese Punkte, ist das System selbst die Grenze.
Wenn ihr euer Shopsystem wechseln wollt, kommt die eigentliche Frage: wohin? Wir wählen Technologie nach Geschäftsmodell und Reifegrad, nicht nach Trend. Die drei Optionen, die für den B2B-Mittelstand zählen:
Stark für B2B-Mittelstand mit Preislisten, Freigaben und ERP-Anbindung, und für B2C im Bereich Home & Living mit großen, content-getriebenen Sortimenten. Deutsches Ökosystem, tiefe B2B-Funktionen.
Unsere B2B-Plattform für wachsende Marken, die Tempo und geringen Betriebsaufwand wollen. Stark, wenn Standardprozesse zählen und die Time-to-Market kurz sein soll.
Sinnvoll, wenn ihr mehrere Kanäle oder Systeme zusammenführt und das Frontend unabhängig vom Backend entwickeln wollt. Kein Selbstzweck: für die meisten Mittelständler ist ein volles Composable-Setup zu teuer im Betrieb. Wo es passt, arbeiten wir mit Laioutr und Hygraph.
Wenn ihr beim Replatforming das Frontend erneuert, sollte es mehr können als gut aussehen.
Worauf es ankommt, damit aus dem Wechsel Umsatz wird:
Der Punkt, an dem die meisten Replatformings still bluten, sind die Rankings. Wer die alte URL-Struktur nicht sauber überführt, verliert Sichtbarkeit, die über Jahre aufgebaut wurde. So machen wir es:
Pauschalpreise wären unseriös, weil der Aufwand stark vom Weg abhängt. Als grobe Orientierung aus der Praxis:
Zertifizierung, Erfahrung, DACH-Fokus, das steht auf vielen Agentur-Websites.
Was ihr bei datrycs bekommt:
Wir haben mit Lampenwelt.de selbst einen der größten Leuchten- und Home-Onlineshops im deutschsprachigen Raum aufgebaut und dabei ein Replatforming von der Eigenentwicklung auf Magento aus der Betreiberperspektive durchlebt. Deshalb wissen wir, was ein Systemwechsel für Umsatz, Prozesse und Team bedeutet, nicht nur für den Projektplan.
Deshalb wissen wir, wie sich E-Commerce anfühlt, wenn nicht nur ein Projektplan daran hängt, sondern Umsatz, Prozesse, Margen und Wachstum.
Ein Frontend-Projekt sollte nicht zur offenen Rechnung werden. Wir definieren gemeinsam, was wirklich gebraucht wird, kalkulieren sauber und liefern zum vereinbarten Festpreis. So wisst ihr zum Projektstart, dass Budget und Scope ohne Überraschungen stehen.
Bei uns gibt es kein Ping-Pong zwischen Beratung, Konzeption und Entwicklung. Wir denken mit, stellen unbequeme Fragen und setzen selbst um. Das spart Reibung und sorgt dafür, dass Entscheidungen nicht nur gut klingen, sondern auch technisch funktionieren.
Wir empfehlen das System, das zu eurem Geschäftsmodell passt, Shopware, Shopify oder Composable, auch wenn die ehrliche Antwort „kein Wechsel nötig“ lautet. Kein Anbieter zahlt uns fürs Empfehlen. Ihr bekommt die Entscheidung, die für euch rechnet.




Kein Projektstart ohne klares Bild.
Kein Angebot ohne echtes Verständnis.
So sieht das in der Praxis aus:
Wir starten mit einem ehrlichen Blick auf eure Situation: Wo klemmt es wirklich, liegt das Problem im System oder im Frontend, und welche Ziele stehen hinter dem Wechsel? Ergebnis ist eine klare Einschätzung, ob und was gewechselt werden sollte.
Kein Foliensatz, sondern ein konkreter Fahrplan: Wir empfehlen neutral das passende System und den passenden Weg, priorisieren eure Anforderungen und sagen ehrlich, was sinnvoll ist. Danach bekommt ihr ein transparentes Festpreis-Angebot.
Wir setzen den neuen Shop oder das entkoppelte Frontend um und migrieren Daten in der richtigen Reihenfolge und geprüft. Regelmäßige Updates, kurze Feedbackzyklen, kein Blackbox-Projekt.
Die Umschaltung läuft mit vollständigem 301-Redirect-Mapping, damit ihr keine Rankings verliert. Nach dem Go-live bleiben wir an eurer Seite: Monitoring, Feintuning und strukturierte Weiterentwicklung. Denn es zählt nicht der Launch, sondern was danach passiert.
Das hängt vom Weg ab. Eine reine Frontend-Erneuerung liegt meist im mittleren fünfstelligen Bereich, ein kompletter Systemwechsel darüber. Entscheidend sind Datenmenge, Schnittstellen und die Tiefe eurer B2B-Logik. Ein transparentes Festpreis-Angebot bekommt ihr vor dem Start.
Eine Frontend-Erneuerung ist in Wochen bis wenigen Monaten machbar. Ein kompletter Systemwechsel dauert mehrere Monate, abhängig von Katalog, Schnittstellen und Altdaten.
Nicht, wenn die Migration sauber gemacht wird. Der Schlüssel ist ein vollständiges 301-Redirect-Mapping und das Erhalten der Seitenstruktur. Ohne das verliert ihr Sichtbarkeit, mit dem startet der neue Shop auf dem alten Niveau.
Oft reicht das Frontend. Wenn eure Probleme vor allem Performance, Mobile und Time-to-Market betreffen, sitzt die Ursache meist im Frontend, nicht im Kern. Dann erneuert ihr nur das Frontend und lasst das bewährte System stehen.
Kommt auf euer Geschäftsmodell an. Shopware ist stark bei tiefer B2B-Logik und ERP-Nähe, Shopify bei Tempo und geringem Betriebsaufwand. Die neutrale Einordnung ist Teil unserer Beratung.
An mehreren Warnsignalen zusammen: langsame Mobile-Seiten, überladene Produktseiten, träge Suche, lange Time-to-Market, B2B-Grenzen des Altsystems oder ein auslaufendes Support-Ende. Ein einzelnes Signal reicht selten, mehrere zusammen schon.