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Veröffentlicht am
10 April 2026

Emporix als SAP-Hybris-Nachfolger: Was die Plattform kann und fur wen sie passt

Markus Lorenz
CEO

Euer SAP Hybris läuft noch. Aber die Uhr tickt. Am 31. Juli 2026 endet der Mainstream-Support für SAP Commerce on-premise. Keine Patches, keine Bugfixes, keine Updates. In unserem Übersichtsartikel zum SAP Hybris End of Life haben wir die drei Optionen beschrieben: SAP Commerce Cloud, Plattformwechsel oder Weiterbetrieb auf eigenes Risiko.

Dieser Artikel geht tiefer in eine dieser Optionen: Emporix. Eine Plattform, die von ehemaligen Hybris-Entwicklern gebaut wurde und als direkter Nachfolger für B2B-Commerce positioniert ist.

Transparenz vorweg: datrycs ist Emporix-Partner. Wir kennen die Plattform aus gemeinsamen Projekten. Genau deshalb können wir ehrlich einschätzen, wo sie stark ist, wo sie an Grenzen stößt und für wen sie die richtige Wahl ist. Und für wen nicht.

Ihr plant eure Migration und wollt die Optionen strukturiert vergleichen? Unsere SAP Hybris Migrations-Roadmap (PDF) gibt euch einen konkreten Fahrplan mit Plattform-Vergleich, Timeline und Checkliste.

Warum SAP Hybris ein Ablaufdatum hat

Die Kurzfassung: SAP stellt den Mainstream-Support für SAP Commerce on-premise (vormals SAP Hybris) am 31. Juli 2026 ein. Version 2205 ist das letzte Release. Danach gibt es keine Sicherheitspatches, keine Bugfixes und keine technischen Updates mehr.

Was bleibt, ist die sogenannte Customer-Specific Maintenance (CSM): gleicher Preis wie bisher, aber ohne garantierte Reaktionszeiten und ohne SLAs. Für ein System, das Zahlungsdaten verarbeitet und an ERP-Systeme angebunden ist, wird das schnell zum Risiko.

Für die geschätzt 267 Unternehmen in Deutschland, die SAP Hybris einsetzen, bedeutet das: Wer im Sommer 2026 auf einer unterstützten Plattform sein will, muss jetzt entscheiden. Die Details zum End of Life, inklusive der Unterschiede zwischen on-premise und Cloud, findet ihr in unserem ausführlichen Artikel zum Thema.

Was ist Emporix? Herkunft, Architektur, Zielgruppe

Emporix ist eine Composable Commerce-Plattform, die speziell für komplexe B2B- und Manufacturing-Szenarien entwickelt wurde. Der entscheidende Hintergrund: Die Gründer und ein großer Teil des Entwicklerteams kommen direkt aus der SAP-Hybris-Welt. Sie kennen die Stärken des alten Systems, aber auch die Schmerzpunkte, die Hybris-Kunden seit Jahren begleiten.

Die Plattform basiert auf der MACH-Architektur: Microservices, API-first, Cloud-native, Headless. Das ist kein Marketing-Label. Emporix ist von der MACH Alliance zertifiziert, was bedeutet, dass die Architekturprinzipien unabhängig geprüft wurden.

Was Emporix von anderen MACH-Plattformen unterscheidet, ist der Fokus. Während commercetools oder Shopify sich primär auf B2C und DTC konzentrieren, adressiert Emporix gezielt die Komplexität, die im B2B-Handel entsteht: kundenspezifische Preise, mehrstufige Genehmigungsprozesse, komplexe Produktkonfiguration, EDI-Integration und Multi-Channel-Fulfillment.

Seit 2024 entwickelt Emporix gemeinsam mit Celonis (dem Weltmarktführer im Bereich Execution Management) die sogenannte Commerce Execution Platform (CXP). Die Idee: Commerce-Prozesse nicht nur abbilden, sondern mit Daten aus dem gesamten Unternehmen optimieren. Dazu gehört ein No-Code-Layer, der Fachabteilungen erlaubt, Geschäftslogik ohne Entwicklerabhängigkeit anzupassen.

Zielgruppe: Mittelständische und Enterprise-B2B-Unternehmen in den Branchen Manufacturing, Wholesale, Automotive, Electronics und Healthcare. Typischerweise mit gewachsenen ERP-Landschaften, komplexen Pricing-Modellen und dem Bedarf nach schrittweiser Modernisierung.

Ein konkretes Beispiel: Ein Großhändler mit 15.000 SKUs, kundenspezifischen Staffelpreisen und drei Lagern braucht Pricing-Logik, die sich nach Kundensegment, Bestellmenge und Verfügbarkeit richtet. In SAP Hybris steckt diese Logik oft in hunderten Zeilen Custom Java Code. In Emporix ist sie über den No-Code-Layer konfigurierbar. Das klingt nach einem Detail, verändert aber grundlegend, wer im Unternehmen Änderungen vornehmen kann und wie schnell.

MACH-Architektur vs. SAP-Monolith: Was sich technisch ändert

Der Wechsel von SAP Hybris zu Emporix ist kein einfaches Update. Es ist ein Architekturwechsel. Und der hat konkrete Konsequenzen für euer Team, eure Prozesse und eure Kosten.

Aspekt
SAP Hybris (on-premise)
Emporix
Architektur
Monolithisch, gekoppelt
Microservices, entkoppelt
Frontend
Festes Storefront oder Spartacus (Angular)
Headless, beliebiges Frontend
Deployment
Manuell, geplante Releases
Continuous Deployment, mehrmals täglich
Updates
Major Upgrades alle 12-18 Monate, aufwendig
Automatisch, Zero Downtime
Customization
Java-Level, tief im Kern
API-basiert, No-Code-Layer für Fachlogik
Skalierung
Manuell, Overprovisioning
Automatisches Autoscaling nach Bedarf
Hosting
Eigene Infrastruktur
Cloud-native SaaS
API-Stabilität
Breaking Changes bei Upgrades möglich
REST-APIs versioniert, Rückwärtskompatibilität

Was das praktisch bedeutet: Euer Team muss keine Upgrade-Projekte mehr planen, die Wochen dauern und Deployment-Fenster am Wochenende erfordern. Stattdessen deployt Emporix kontinuierlich. Neue Features und Patches werden automatisch eingespielt.

Der No-Code-Layer ist besonders relevant für B2B-Teams, die heute für jede Pricing-Regel oder jeden Genehmigungsworkflow ein Entwicklerticket schreiben müssen. Fachabteilungen können Geschäftslogik selbst anpassen, ohne den Kern des Systems zu verändern.

Die Kehrseite: Wer tief im SAP-Ökosystem steckt und dutzende Custom-Java-Klassen hat, muss diese Logik in APIs und konfigurierbare Services übersetzen. Das ist machbar, aber es ist keine Copy-Paste-Migration.

Ihr wollt die technischen Unterschiede im Detail vergleichen? Unsere SAP Hybris Migrations-Roadmap (PDF) enthält eine vollständige Checkliste für den Architekturvergleich.

Emporix in der Praxis: HABA und andere Referenzen

Plattform-Features klingen auf Slides immer gut. Was zählt, sind echte Projekte. Die öffentlich dokumentierten Referenzen geben einen Einblick.

HABA (Habermaaß GmbH), der deutsche Spielwarenhersteller, hat seine Commerce-Plattform von einer Legacy-Lösung auf Emporix migriert. Die dokumentierten Ergebnisse: Der erste Vertriebskanal ging innerhalb von 4 Monaten live. Im zweiten Betriebsjahr erreichte HABA 43% Kosteneinsparung gegenüber der Vorgängerplattform. Das ist kein theoretischer ROI-Rechner, sondern ein veröffentlichtes Kundenergebnis.

AmerCareRoyal (ACR Global), einer der führenden US-Distributoren für Einwegprodukte, nutzt die Emporix CXP für die Orchestrierung komplexer B2B-Bestellprozesse. CIO Jeff DeSandre beschreibt die Plattform als System, das “den Schmerz aus der Bereitstellung relevanter Daten nimmt.”

LMT Tools, ein Hersteller von Präzisionswerkzeugen, gehört ebenfalls zu den dokumentierten Emporix-Kunden im Manufacturing-Bereich.

Was auffällt: Alle drei Referenzen kommen aus dem B2B- und Manufacturing-Segment. Für B2C- oder DTC-Marken gibt es kaum öffentliche Cases. Das bestätigt den Fokus der Plattform, zeigt aber auch die Grenze.

Wichtig bei der Bewertung: Case Studies von Plattformanbietern zeigen naturgemäß die besten Ergebnisse. Die 43% Kosteneinsparung bei HABA sind ein veröffentlichtes Kundenergebnis, nicht ein Versprechen für jedes Projekt. Euer tatsächlicher ROI hängt von der Komplexität eurer Ausgangssituation, dem Umfang der Customizations und der Qualität der Implementierung ab. Was die Cases aber zeigen: Die Plattform funktioniert in Produktionsumgebungen mit echtem Transaktionsvolumen.

Emporix vs. commercetools vs. Shopware: Wann welche Plattform passt

Emporix ist nicht die einzige Alternative zu SAP Hybris. Je nach Geschäftsmodell, Teamgröße und Budget kommen auch andere Plattformen in Frage. Hier ein ehrlicher Vergleich der drei relevantesten Optionen für den DACH-Markt.

Kriterium
Emporix
commercetools
Shopware 6
Architektur
MACH, Composable
MACH, Composable
Monolith mit API-Layer
B2B-Features
Kern-DNA (Pricing, Genehmigungen, EDI)
Stark (Custom Catalogs, Account-Hierarchien)
B2B-Suite vorhanden, weniger tief
B2C-Eignung
Möglich, aber nicht der Fokus
Stark
Sehr stark, DACH-Marktführer
No-Code-Fähigkeit
CXP + Value Stream Modeller
Nein (Developer-first)
Admin-UI, Extensions
Entwickler-Ökosystem
Klein, wachsend
Groß, etabliert
Sehr groß im DACH-Raum
Implementierungskomplexität
Mittel
Hoch
Niedrig bis mittel
Typische Projektgröße
100K-500K EUR
200K-1M+ EUR
30K-300K EUR
Ideal für
B2B/Manufacturing mit komplexer Logik
Enterprise mit starkem Dev-Team
Mittelstand B2C und leichtes B2B

Wann Emporix passt: - Euer Geschäftsmodell hat komplexe B2B-Prozesse (kundenspezifische Preise, Genehmigungsworkflows, Multi-Warehouse) - Ihr wollt weg von monolithischer Architektur, aber schrittweise migrieren - Fachabteilungen sollen Geschäftslogik selbst anpassen können - Ihr habt ein ERP-zentriertes Setup, das erhalten bleiben soll

Wann Emporix nicht passt: - Reines B2C oder DTC mit Standard-Checkout - Kleine Teamgröße ohne dediziertes Tech-Management - Wenn ein großes Agentur-Ökosystem für die Implementierung wichtig ist (Emporix hat weniger Partner als Shopware oder commercetools) - Budget unter 100K EUR für die Erstimplementierung

Die Plattformwahl hängt immer vom konkreten Setup ab. Eine pauschale Empfehlung wäre unseriös. Aber die Richtung lässt sich eingrenzen: Wer aus SAP Hybris kommt und im B2B bleibt, hat mit Emporix die kürzeste funktionale Distanz.

Was Emporix kostet (und was SAP Hybris wirklich gekostet hat)

Emporix veröffentlicht keine Listenpreise. Das ist im Enterprise-Segment üblich, macht die Planung aber schwieriger. Was bekannt ist: Emporix arbeitet mit einem SaaS-Modell auf Monatsbasis, skaliert nach Nutzung und Transaktionsvolumen.

Interessanter als der Listenpreis ist der TCO-Vergleich (Total Cost of Ownership) mit SAP Hybris. Denn der ehrliche Blick auf die Kosten zeigt, was SAP Commerce on-premise wirklich gekostet hat:

Kostenfaktor
SAP Hybris (on-premise)
Emporix (SaaS)
Lizenz
Hohe Upfront-Lizenz + jährliche Wartung
Monatliche SaaS-Gebühr
Infrastruktur
Eigene Server, Overprovisioning für Peaks
Im SaaS enthalten, Autoscaling
Upgrades
50K-200K EUR pro Major-Upgrade (alle 12-18 Monate)
Entfällt, automatische Updates
Customization
Java-Entwickler (120-180 EUR/h), tiefe Eingriffe
API-basiert + No-Code, weniger Dev-Aufwand
Betrieb
Dediziertes Ops-Team oder Managed Hosting
Im SaaS enthalten
Downtime-Kosten
Geplante Wartungsfenster + ungeplante Ausfälle
Zero-Downtime-Deployment

Die HABA-Referenz zeigt eine 43% Kosteneinsparung im zweiten Betriebsjahr. Der größte Hebel: Wegfall der Upgrade-Zyklen und reduzierter Entwickleraufwand durch den No-Code-Layer.

Für eine realistische Budgetplanung für eure spezifische Situation enthält unsere SAP Hybris Migrations-Roadmap (PDF) eine TCO-Vergleichsmatrix mit den wichtigsten Kostenblöcken.

Migration von SAP Hybris zu Emporix: So läuft der Wechsel

Eine Hybris-Migration ist kein Sprint. Aber sie muss auch kein Big-Bang-Projekt sein. Der intelligenteste Ansatz ist das Strangler Fig Pattern: Statt das alte System auf einen Schlag abzulösen, werden einzelne Funktionsbereiche schrittweise auf die neue Plattform migriert. Das alte System läuft parallel weiter, bis alle Bereiche übertragen sind.

So sieht ein realistischer Migrationspfad aus:

Phase 1: Assessment (4-6 Wochen). Bestandsaufnahme der aktuellen Hybris-Implementierung. Welche Customizations existieren? Wie tief sind die ERP-Integrationen? Welche Datenvolumen müssen migriert werden? Hier entscheidet sich, ob eine schrittweise Migration möglich ist oder ein harter Cutover nötig wird.

Phase 2: Proof of Concept (4-6 Wochen). Ein klar abgegrenzter Funktionsbereich wird auf Emporix implementiert. Typischerweise der Produktkatalog oder ein einzelner Vertriebskanal. Das PoC zeigt, ob die Plattform die spezifischen Anforderungen abdeckt, bevor das volle Budget committet wird.

Phase 3: Schrittweise Migration (3-6 Monate). Funktionsbereich für Funktionsbereich wird auf Emporix übertragen. Das Strangler Fig Pattern erlaubt, dass das alte Hybris-System während der gesamten Migration weiterläuft. Kein Verkaufsstopp, kein Risiko-Cutover.

Phase 4: Datenmigration und Cutover (4-8 Wochen). Produktkataloge, Kundendaten, Bestellhistorie: Die Datenmodelle zwischen SAP und Emporix unterscheiden sich fundamental. Diese Phase wird fast immer unterschätzt. Plant ausreichend Zeit für Mapping, Transformation und Validierung ein.

Realistischer Gesamtzeitraum: 6 bis 12 Monate für mittelständische B2B-Setups. Komplexe Enterprise-Migrationen mit Multi-Country und tiefen SAP-ERP-Integrationen können 12 bis 18 Monate dauern.

Die HABA-Referenz zeigt, dass der erste Kanal in 4 Monaten live gehen kann. Das ist der Vorteil des schrittweisen Ansatzes: Ihr seht schnell erste Ergebnisse, ohne das gesamte System auf einmal umstellen zu müssen.

Ein häufiger Fehler bei Hybris-Migrationen: Teams versuchen, das alte System 1:1 auf der neuen Plattform nachzubauen. Das Strangler Fig Pattern funktioniert nur, wenn ihr bereit seid, Prozesse zu hinterfragen. Wenn euer Pricing über drei Excel-Sheets und zwei Custom-Java-Klassen läuft, ist die Migration die Gelegenheit, das zu vereinfachen. Nicht die Komplexität zu portieren.

Auch die organisatorische Seite verdient Aufmerksamkeit. Teams, die seit Jahren mit SAP arbeiten, brauchen Einarbeitungszeit in eine neue Plattform. Plant für Schulungen und Change Management mindestens 15-20% der Gesamtdauer ein.

Häufige Fragen zu Emporix

Ist Emporix nur für SAP-Hybris-Kunden relevant?

Nein. Die Plattform ist für jedes B2B-Unternehmen relevant, das komplexe Commerce-Prozesse hat. Die Hybris-Herkunft des Teams ist ein Vorteil bei SAP-Migrationen, aber die Plattform selbst ist plattformunabhängig. Kunden kommen auch von Magento, Oracle Commerce oder Eigenentwicklungen.

Wie groß ist das Emporix-Partner-Ökosystem?

Kleiner als bei Shopware oder commercetools. Das ist ein relevanter Punkt bei der Entscheidung. Für die Implementierung braucht ihr einen Partner mit Emporix-Erfahrung. datrycs ist einer davon. Das Ökosystem wächst, ist aber Stand 2026 noch überschaubar.

Kann Emporix auch B2C?

Technisch ja. Die Plattform hat keine Einschränkung auf B2B. Aber die Stärken liegen klar im B2B-Bereich: komplexe Pricing-Logik, Genehmigungsprozesse, Multi-Warehouse. Für reines B2C gibt es Plattformen, die das besser und günstiger abdecken.

Brauche ich ein eigenes Entwicklerteam für Emporix?

Für die Erstimplementierung braucht ihr einen Implementierungspartner. Nach dem Go-Live reduziert der No-Code-Layer den Bedarf an Entwicklerressourcen für Änderungen an der Geschäftslogik. Für tiefere technische Anpassungen über die API sind Entwickler weiterhin nötig, aber der Umfang ist deutlich geringer als bei SAP Hybris.

Wie steht Emporix im Vergleich zu SAP Commerce Cloud?

SAP Commerce Cloud ist der naheliegendste Migrationspfad für Hybris-Kunden. Der Vorteil: Ihr bleibt im SAP-Ökosystem. Der Nachteil: Die Cloud-Version behält einen monolithischen Commerce-Kern, hat eingeschränktere Customization-Möglichkeiten als on-premise und eine umsatzbasierte Preisstruktur. Emporix bietet mehr architektonische Flexibilität, erfordert aber einen echten Plattformwechsel.

Was passiert, wenn Emporix als Unternehmen nicht überlebt?

Ein berechtigtes Risiko bei jedem jüngeren Anbieter. Zwei Punkte dazu: Erstens ist Emporix MACH-zertifiziert und API-first, was bedeutet, dass eure Daten und Integrationen nicht in einem geschlossenen System eingesperrt sind. Zweitens hat Emporix mit der Celonis-Partnerschaft einen strategischen Partner, der das Unternehmen stabilisiert. Aber ja, das Risiko ist höher als bei SAP oder Shopware. Wer maximale Anbietersicherheit priorisiert, muss das in die Entscheidung einbeziehen.

Nächste Schritte

Die Entscheidung für oder gegen Emporix hängt von eurem spezifischen Setup ab: Geschäftsmodell, Teamgröße, bestehende Integrationen, Budget und Zeithorizont. Eine pauschale Empfehlung wäre nicht ehrlich.

Was wir empfehlen: Beginnt mit einer strukturierten Bestandsaufnahme eurer aktuellen Hybris-Implementierung. Wie viel Custom Code steckt drin? Welche Integrationen sind kritisch? Welche Anforderungen muss die neue Plattform besser lösen als die alte?

Unsere SAP Hybris Migrations-Roadmap (PDF) gibt euch dafür einen konkreten Fahrplan: Plattform-Vergleichsmatrix, Timeline-Template, TCO-Kalkulation und eine Checkliste für die Assessment-Phase.

datrycs ist Partner von Emporix und zertifizierter Shopware-Partner. Wir beraten plattformunabhängig und helfen euch, die richtige Entscheidung für euer Geschäftsmodell zu treffen. Nicht mit Plattform-Agenda, sondern basierend auf dem, was wir in über 220 E-Commerce-Projekten über die letzten 13 Jahre gelernt haben. Kontakt aufnehmen.

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